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Rehabilitation im Alter – die Integration älterer Patienten in die indikationsspezifische, stationäre Rehabilitation

Autor*innen: Andrea Dobrin Schippers   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 13   |   Heft: 2   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.02.2010   |   DOI: 10.3936/docid200095


Abstract

Rehabilitation bedeutet traditionell den Prozess der Wiedereingliederung in den Alltag und besonders in das Arbeitsleben. Durch den demografischen Wandel mit Geburtenrückgang und Anstieg des Lebensalters, dem Verständnis von Rehabilitation als Teilhabe am Leben in der Gesellschaft, sowie veränderten therapeutischen Möglichkeiten zur Vermeidung einer kostenintensiven Pflegebedürftigkeit wurde die Rehabilitation vermehrt auf ältere Menschen ausgeweitet. Ziele sind das Wiedergewinnen, Verbessern oder Erhalten einer möglichst weitgehenden Selbstständigkeit bei den Verrichtungen des täglichen Lebens (vgl. DEGEMED 2008: 2). Hierdurch entwickelte sich der Bedarf an geriatrischer und auf Multimorbidität ausgerichteter Rehabilitation. Während geriatrische Rehabilitationsstationen auf die Bedürfnisse alter Menschen spezialisiert sind, ist die bedarfsgerechte Integration älterer Patienten in eine indikationsspezifische Rehabilitation häufig nicht systematisch vorbereitet und die Mitarbeitenden selten entsprechend geschult. Besonders Pflegende, die aufgrund ihrer 24-stündigen Anwesenheit therapeutische erlernte Techniken mit dem Patienten in den Alltag integrieren sollen, müssen ausreichend vorbereitet sein, wenn die stationäre Rehabilitation alter Menschen erfolgreich sein soll.


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ALTER PFLEGE PATIENT INTEGRATION ANPASSUNG FINANZIERUNG THERAPIE AINS REHABILITATION MOTIVATION
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