Autor*innen: Birgit Rösler-Schidlack, Harald Stummer, Herwig Ostermann | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 13 | Heft: 2 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.02.2010 | DOI: 10.3936/docid200097
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Abstract
Mit dem erwarteten Anstieg der Lebenserwartung kann es zu einem weiteren Ansteigen der zu Pflegenden im Alter kommen. Um den Wunsch der Pflegebedürftigen nach einer würdigen Pflege in der eigenen Wohnung so lange wie möglich zu realisieren, bedarf es der aktiven Mitarbeit der Angehörigen. Familiäre Pflege jedoch kann nach Untersuchungen (Zarit, Todd, Zarit, 1986; Gräßel, 1998b; Burton, Zdaniuk, Schulz, Jackson, Hirsch, 2003) zu vielfältigen Beanspruchungen und Belastungen, im Extremfall sogar zu Burnout führen. Soziale Unterstützung, sei es institutionell oder auch durch private soziale Netzwerke wird in den Gesundheitswissenschaften als mögliche Copingressource angesehen. Die vorliegende Studie untersucht die Auswirkungen von sozialer Unterstützung auf die Gesundheitswahrnehmung und die selbst beschriebene Gesundheit nach dem SF-36 Health Survey von pflegenden Angehörigen älterer Menschen.
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