Autor*innen: Martina Hörmann, Bianca Lenz | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 12 | Heft: 9 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.09.2009 | DOI: 10.3936/docid200132
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Mit der Einführung des Lernfeldkonzepts in der (Alten-) Pflegeausbildung wurde die Fächersystematik durch die Orientierung an beruflichen Handlungskompetenzen ersetzt. Unterricht soll sich an realen beruflichen Handlungssituationen ausrichtenüber eine reine Wissensvermittlung hinausgehen. Eine Erhöhung des Handlungsund Problembezugs im Unterricht, eine kontinuierliche Förderung der Auszubildenden hin zu Selbstreflexion, Teamarbeit und Eigenverantwortung sind wesentliche Faktoren für die Gestaltung der Lehr-/Lernprozesse. Durch diese konzeptionelle Neuausrichtung waren (und sind) Lehrkräfte in der (Alten-) Pflegeausbildung vor Herausforderungen gestellt. In zwei Befragungen an sechs hessischen Altenpflegeschulen wurde die Umsetzung des Lernfeldkonzepts in der Altenpflegeausbildung evaluiert. Kern der Befragungen waren die Qualität des Unterrichts im Hinblick auf die Umsetzung kompetenzorientierter Lehr-/Lern-Arrangements, Struktur und Transparenz der Ausbildung sowie die Lernortkooperation. In diesem Beitrag werden die Ergebnisse zur Gestaltung von Lehr-/Lernprozessen dargestellt und diskutiert.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.