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Methodenübergreifende Triangulation – Sein oder Schein. Eine Diskussion problematischer Aspekte der Kombination qualitativer und quantitativer Forschungsansätze auf der Basis publizierter Forschungsarbeiten

Autor*innen: Hanna Mayer   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 12   |   Heft: 7   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.07.2009   |   DOI: 10.3936/docid200136


Abstract

Die Kombination quantitativer und qualitativer Ansätze in einer Forschungsarbeit wird durchaus kontrovers diskutiert. Diverse Probleme, bezogen auf die unterschiedlichen epistemologischen Wurzeln der beiden Ansätze stehen dabei im Vordergrund. Nichts desto trotz wird die methodenübergreifende Triangulation als eine gute und zukunftsträchtige Möglichkeit, die komplexen Phänomene der Pflege zu erforschen, beschrieben. Das Ziel dieses Papers ist die Praxis der methodenübergreifenden Triangulation bzw. des Mixed Method Designs näher zu betrachten und mögliche Diskrepanzen zwischen den theoretischen Ansätzen und der Forschungspraxis zu identifizieren und diskutieren.


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