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Politische Handlungsfähigkeit – eine relevante und aktuelle Betrachtung im Kontext von Pflegeausbildung. Teil 3

Autor*innen: Norbert Gores, Sabine Ruppert-Fürstos   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 12   |   Heft: 7   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.07.2009   |   DOI: 10.3936/docid200137


Abstract

Auszubildende in den Pflegeberufen zeigen sich, wie die Jugend allgemein, politisch eher desinteressiert. Zur Wahrnehmung und Vertretung von Interessen sowie zur Mitbestimmung und Mitgestaltung des (beruflichen) Alltags ist politische Handlungsfähigkeit unbedingt erforderlich. Eine entsprechende Kompetenzbildung ist auch in den normativen Grundlagen der Pflegeausbildungen verlangt. Zur Umsetzung dieses Anspruchs bedarf es eines speziellen fachdidaktischen Ansatzes. Geeignet erscheint hier die Konfliktdidaktik von Hermann Giesecke. Eine solche Ausrichtung muss durch entsprechende curriculare Strukturen unterstützt und in der Schulkultur gelebt werden. Hierzu gilt es ein anwendbares Konzept zu entwickeln. Dies sind die Schlussfolgerungen einer umfassenden Erörterung zur politischen Bildung im Kontext von Pflegeausbildung. Im vorliegenden dritten Teil der Veröffentlichung stellen wir detaillierter die Konfliktdidaktik von Hermann Giesecke vor und begründen ihre besondere Eignung im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zur Unterstützung politischer Handlungsfähigkeit von Auszubildenden in den Pflegeberufen.


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BEWUSSTSEIN BILDUNG KRANKENPFLEGE UNTERRICHT ENTSCHEIDUNG POLITIK DIDAKTIK KONFLIKT MITBESTIMMUNG
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