Autor*innen: Elisabeth Jenni-Zulliger, Claudia Schlegel | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 12 | Heft: 7 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.07.2009 | DOI: 10.3936/docid200139
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Abstract
Der Lehrplan der Höheren Fachschule für Pflege am Berner Bildungszentrum Pflege (BZP), Schweiz, misst der Selbstverantwortung der Studierenden eine zentrale Bedeutung bei. Die Methode des Siebensprungs im Problem-Based Learning (PBL) unterstützt den Erwerb dieser Kompetenz. Im Schritt sieben der Methode erfolgt einerseits die Präsentation des erarbeiteten Wissens und andererseits die Evaluation. Die anspruchsvolle Aufgabe in der letzten Phase des Siebensprungs bereitet vielen Tutorinnen und Tutoren Schwierigkeiten. Sie müssen gleichzeitig auf die Ausübung der Rollen und den Gruppenprozess achten, vertiefende Fragen überlegen sowie Beobachtungen für die Evaluation notieren. Um die im Schritt sieben geschilderten Probleme anzugehen, wurden am BZP verschiedene Evaluationsinstrumente entwickelt und angewendet. Mit dem Einsatz der Instrumente gewann die Evaluation des PBLs an Qualität, fand bei den Studierenden mehr Akzeptanz und erhielt den didaktisch erforderlichen Stellenwert.
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