Autor*innen: Winfried Zapp, Julia Oswald, Silja Otten | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 12 | Heft: 2 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.02.2009 | DOI: 10.3936/docid200172
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Abstract
Als Konsequenz für die zunehmenden Qualitätsanforderungen in der Stationären Altenhilfe treffen die Einrichtungen auf einen Qualitätswettbewerb, welcher eine gezielte Lenkung von Qualitätsmaßnahmen der Einrichtungsleitung unerlässlich macht. In Zeiten knapper Kassen ist eine genaue Kenntnis der Kosten und Leistungen, insbesondere auch der Kosten der Qualität, für eine wirtschaftliche Unternehmungsführung unentbehrlich. Zudem sollten die Einrichtungen überzeugende Argumente gegenüber den Pflegekassen parat halten. Dieser Problembereich wurde an der Fachhochschule Osnabrück – Fakultät Wirtschaftsund Sozialwissenschaften – unter der Wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Winfried Zapp näher untersucht. Das Forschungsprojekt „Konzeption und Gestaltung einer Qualitätskostenrechnung für die Stationäre Altenhilfe“ wurde von der Arbeitsgruppe Innovative Projekte beim Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen (AGIP) finanziert und von mehreren Projektpartnern sowie Experten unterstützt. Die Qualitätskostenrechnung als führungsorientiertes Controllinginstrument dient nicht nur allein der Abrechnung und Dokumentation. Sie ist als ein Informationssystem zu verstehen, das aufgrund der exakten Erfassung, Aufschlüsselung und Analyse sämtlicher qualitätsrelevanter Kosten eine Qualitätslenkung unter Wirtschaftlichkeitsaspekten ermöglicht.
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