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Prävention von Pflegebedürftigkeit Zur Identifikation potentiell pflegebedürftiger Personengruppen am Beispiel der AOK Berlin

Autor*innen: Antje Koser, Hans-Jochen Brauns, Karin Wolf-Ostermann   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 11   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.10.2008   |   DOI: 10.3936/docid200213


Abstract

Die Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung gilt als eine der wesentlichen gesundheitspolitischen Aufgaben. Angesichts der zunehmenden Anzahl Pflegebedürftiger kommt dabei insbesondere der Vermeidung bzw. Verzögerung von Pflegebedürftigkeit eine wachsende Bedeutung zu. Wesentliche Grundlage für die Entwicklung von spezifischen Maßnahmen zur Prävention von Pflegebedürftigkeit bildet die Frage, welcher Personenkreis von entsprechenden Maßnahmen profitieren würde. Es wurde deshalb im Rahmen einer Diplomarbeit untersucht, inwieweit Personen, die im Ergebnis einer Erstbegutachtung durch den MDK als „nicht erheblich pflegebedürftig“ eingestuft wurden, eine mögliche Zielgruppe für präventive Interventionen darstellen. Zu diesem Zweck wurden versichertenbezogene Routinedaten der AOK Berlin zu Pflegeversicherungsleistungen bzw. speziell zu Begutachtungsfällen von Versicherten des Zeitraums 2004 bis 2006 ausgewertet. Zusätzlich einbezogen wurden anonymisierte Daten des MDK Berlin-Brandenburg zu Fällen von Erstbegutachtungen von Versicherten der AOK Berlin.


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