Autor*innen: B.A. Jutta Backhaus, M.A. Anke Mijatovic, Prof. Dr. Anke Fesenfeld, Prof. Dr. Thomas Evers, Prof. Dr. Wolfgang M. Heffels, Prof. Dr. Änne-Dörte Latteck | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 18 | Heft: 3 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.03.2015 | DOI: 10.3936/docid200275
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Abstract
Die im Zuge der Professionalisierung der Pflege entstandenen ersten grundständigen Studiengänge in Nordrhein-Westfalen sollen eine Antwort auf den sich verändernden Bedarf in der gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung darstellen. Um ein solches Profil klar konturieren zu können, wurden seitens der Verantwortlichen der beteiligten Hochschulen gemeinsame Qualifikationsziele für den primärqualifizierenden sowie ausbildungsintegrierenden hochschulischen Abschluss konsentiert. Damit soll ein Beitrag zum Diskurs um wissenschaftsbezogene Ausbildungsformate in der Pflege geleistet werden, die gleichzeitig zur eigenverantwortlichen, professionellen pflegerischen Berufsausbildung qualifizieren.
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