Autor*innen: Roland Brühe | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 11 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.05.2008 | DOI: 10.3936/docid200282
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Der Kompetenzbegriff wird in vielfältiger Weise gebraucht. Der Artikel beschreibt zwei Kompetenzkonzepte (Handlungskompetenz, Konkrete Kompetenzen). Die unterschiedlichen Perspektiven der Konzepte (deduktiver bzw. induktiver Zugang zu Kompetenz) werden dargelegt und daraufhin angefragt, inwieweit eine gemeinsame Nutzung im Rahmen der Pflegeausbildungen Möglichkeiten zu einer optimierten Kompetenzförderung geben. Das Konzept der Konkreten Kompetenzen erweist sich dabei als nützlich für die Entwicklung von Curricula, da es einen situativen Ansatz verfolgt und eine Grundlage für Lehrende und Praxisanleiter bieten kann. Das Konzept der Handlungskompetenz mit seinen Kompetenzklassen steuert verschiedene Foki bei, die zur zielgerichteten Ausgestaltung von Ausbildungsinterventionen (Unterricht, Lernerfolgsüberprüfungen, Kompetenzentwicklung) in Verbindung mit den curricular dargelegten Konkreten Kompetenzen genutzt werden können.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.