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Am Puls der Zeit? Virtuelle Medien in der PflegeausbildungEine mediendidaktische Betrachtung

Autor*innen: Sabine Schweiger   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 11   |   Heft: 4   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.04.2008   |   DOI: 10.3936/docid200295


Abstract

E-Medien bestimmen unseren Lebensalltag und die Schulkultur unserer Schülerinnen und Lehrerinnen. Neue Kommunikationsmedien treffen den Puls der Schülerinnen, da diese Medien in ihrer „Kultur“ wie selbstverständlich vorhanden sind. Mit Hilfe einer Multimedialen Plattform (www. nurse-communication. com) kann eine Annäherung an E-Medien auf beiden Ebenen (Schülerinnen und Lehrerinnen) dargestellt werden. Eine besondere Berücksichtigung soll die Wirkung von E-Medien auf Lehrende und Lernende finden. Die mediendidaktische Betrachtung erfolgt durch die Erklärung von Praxisbeispielen aus der Lernumgebung „Pflegeausbildung“. Durch ihre mannigfaltigen Gestaltungsmöglichkeiten erfüllen E-Medien einen hohen Anspruch an Kreativität und Flexibilität des Lehrenden und Lernenden. Durch die Verbindung von Selbstlernphasen und Präsentsphasen findet der „Problemorientierte Ansatz“ („Problem-based-learning“) eine zunehmende Bedeutung in der Pflegeausbildung, insbesondere in der Unterrichtsgestaltung. Einen besonderen Einfluss nehmen in einer medial gestaltenden Lernumgebung die Kommunikationsformen. Nachhaltig können Mediendidaktische Entwicklungen eine optimale Ergänzung im Pflegeausbildungsund Weiterbildungssektor darstellen.


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