Autor*innen: Fritz Frauenfelder, Konrad Koller | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 11 | Heft: 4 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.04.2008 | DOI: 10.3936/docid200297
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Abstract
Die Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen erfolgt in der Klinik für Forensische Psychiatrie Rheinau anhand des Konzepts des „Interprofessionellen Behandlungsprozesses“. Mit einer strukturierten und systematischen Vorgehensweise soll eine effiziente und effektive Pflege und Behandlung der Patienten gewährleistet werden. Nach der Einführung des interprofessionellen Behandlungsprozesses und einer zweijährigen Konsolidierungsphase wurde eine Evaluation des Prozesses vorgenommen. Im Vordergrund der Erhebung stand der Gewinn von breiten Kenntnissen aus der Umsetzung des Konzepts „Interprofessioneller Behandlungsprozess“. Schwachstellen und Bedürfnisse in der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Professionen sollen ersichtlich werden, um den Prozess weiter optimieren zu können. Der Interprofessionelle Behandlungsprozess wurde mit quantitativen Vorgehensweisen erfasst und analysiert. Es wurde eine Dokumentenund Sitzungsanalyse sowie eine persönliche Befragung der Mitarbeitenden durchgeführt.
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