Autor*innen: Eva Schütte | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 10 | Heft: 11 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.11.2007 | DOI: 10.3936/docid200353
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Abstract
Zur Benennung von Anforderungen an E-Learning-Produkte werden Use Cases von Präsenzveranstaltungen und Lernplattformen hergestellt. Diese Notation ermöglicht einen Vergleich der Komponenten beider Bereiche auf funktionaler Ebene, um einerseits die Passung der Lernplattform zu bewerten und andererseits zusätzliche Erweiterungen oder externe Tools vorschlagen bzw. (vorerst) überflüssige Komponenten ausgliedern zu können. Ob dieser Ansatz in der Praxis Anwendung finden kann, soll anhand der aktuellen Lehrveranstaltungen im Fachbereich Pflege und der Lernplattform „Studi-Web“ der KFH Freiburg untersucht werden.
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