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Bewerberauswahl – Bund fürsLeben oder Basis einesterminierten Lernprozesses?

Autor*innen: Claudia Wächter, Gerhard M. Käser   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 10   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.10.2007   |   DOI: 10.3936/docid200364


Abstract

Bisherige, mitunter tradierte Bewerberauswahlverfahren werden bzgl. der hohen Subjektivität kritisch betrachtet. Demgegenüber wird ein Instrument zur Erfassung vorhandener Kompetenzen beim Bewerber dargestellt. Im Kontext einer fachwissenschaftlichen Fundierung werden die zu erwartenden Parameter operationalisiert. Diese bilden die persönlichen Entwicklungspotentiale jedes Einzelnen ab und setzen diese zu einem realistischen Bezugsrahmen zum erwarteten Outcome am Ende der Ausbildungszeit. Noten sind hierbei etwas, was zwar in das klassische System Schule passt, jedoch bei den Strukturen unseres Ausbildungssystems keinen adäquaten Platz findet. Sowohl die Prozessgestaltung, als auch beispielhaft einzelne Bausteine werden dargestellt und erläutert.


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