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Feststellen der qualitativen und quantitativen Auswirkungen des Einsatzes einer persönlichen Gesundheitsakte auf die Effektivität und Effizienz des Pflegeprozesses

Autor*innen: David Baer, Carlo Pirola   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 10   |   Heft: 9   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.09.2007   |   DOI: 10.3936/docid200365


Abstract

Das Kooperationsprojekt ‚persönliche Gesundheitsakte’, sprich Lifesensor von ICW (Schweiz) AG, der neuen Wohnform „vitalba villaggio“ von vitalba: unternehmensentwicklung sowie iNKA™ Care Management von Fuchsgroup AG ist neu in seiner Form. Die Langzeitpflege von psychogeriatrisch veränderten Personen kann dank dem Einsatz der Gesundheitsakte wesentlich verbessert werden, insbesondere in den folgenden Bereichen: • Pflegeanamnese und Pflegeprozessgestaltung • Zusammenarbeit mit Angehörigen und Hausärzten • Überleitungsund Übergangspflege • Autonomieförderung von psychisch behinderten Personen Bei großflächigem Einsatz der Gesundheitsakte können die im Artikel genannten Komplexitäten durch erheblich verbesserte Datengrundlagen und Datenfluss reduziert werden.


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