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Pflegemonitoring: neue Daten für Management, Ausbildung und Forschung

Autor*innen: Rainer Beckers   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 10   |   Heft: 9   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.09.2007   |   DOI: 10.3936/docid200370


Abstract

Mit Partnern aus der ambulanten Pflege (Pflegedienste Essen gGmbH, Caritas Sozialverband Essen, Familien und Krankenpflege e. V. Gelsenkirchen) und der Forschung (FhG-ISST, Dortmund) erprobt die ZTG GmbH aktuell Lösungen für ein kontinuierliches Verhaltensmonitoring in der ambulanten Pflege chronisch kranker Menschen. Ziel dieses Projektes ist es, die gesundheitsökonomischen, technologischen und pflegerischen Voraussetzungen für ein umfassendes Monitoring des Pflegebedarfs zu schaffen. Die Beobachtung von Verhaltensmustern, die Rückschlüsse auf die ADL-Fähigkeiten erlauben, ist dabei der Hauptindikator. Das technologische Fundament besteht aus intelligenter Domotik und modernen Informationsund Kommunikationstechnologien. In bis zu 20 Wohnungen werden gegenwärtig die nachrüstfähigen Komponenten eingebaut. Der Beitrag schildert neben den grundsätzlichen Verfahren, die praktischen Erkenntnisse der ersten Erprobungsphase. Die abschließende Diskussion setzt sich mit den Realisierungsbedingungen und der Gültigkeit der Aussagen aus dem Pflegemonitoring kritisch auseinander.


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