Autor*innen: Christine Loewenhardt, Johann Behrens | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 10 | Heft: 6 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.06.2007 | DOI: 10.3936/docid200382
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Abstract
Der primärqualifizierende Studiengang Pflege an der Hochschule Fulda orientiert sich an der Ausbildungsund Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe und bietet eine wissenschaftlich fundierte, methodengestützte akademische Qualifizierung für die berufliche Pflege. Innerhalb der Bundesrepublik nimmt das Studiengangsmodell eine Sonderstellung ein, da keine abgeschlossene berufliche Ausbildung in der Pflege vorausgesetzt wird. Das Fuldaer Modell stellt im europäischen Vergleich eine bildungspolitisch konsequente sowie innovative Form der akademischpflegerischen Ausbildung dar. Dazu trägt die konsequente Verzahnung theoretischer und klinisch-praktischer Studienanteile im Curriculum bei. Die klinischpraktische Ausbildung erfolgt in den akademischen Lehreinrichtungen für Pflege der Hochschule Fulda und ist vertraglich geregelt. Stärken und Schwachstellen der klinisch-praktischen Ausbildung von Pflegestudierenden der Hochschule Fulda konnten im Rahmen der vorliegenden Evaluation zwischen 2001 und 2004 identifiziert werden. Die Ergebnisse der Untersuchung flossen maßgeblich in die Konzeption der Theorieund Praxismodule des 2004 entwickelten Bachelor of Science Pflegestudienganges ein, der den 2007 auslaufenden Diplom-Studiengang Pflege ablöst.
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