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Lebensqualität von COPDPatientenunter Langzeit-Sauerstofftherapie

Autor*innen: Iris Luzie Schaefer, Stephan Dorschner, Johann Behrens   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 10   |   Heft: 5   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.05.2007   |   DOI: 10.3936/docid200391


Abstract

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zählt zu den sogenannten Volkskrankheiten. Im Stadium 4 der Erkrankung ist bei Vorliegen festgelegter Kriterien die Langzeit-Sauerstofftherapie (LTOT) zusätzlich zur medikamentösen Behandlung indiziert. Diese wird von den betroffenen Patienten selbständig zu Hause durchgeführt. Bei der Beurteilung des Therapieerfolges stellt die Lebensqualität ein wichtiges Kriterium dar, die Aussagen zu einer Verbesserung der Lebensqualität unter LTOT sind bisher unsicher. Ebenfalls unklar ist die Rolle professioneller Pflegekräfte bei der Betreuung dieser Patienten in der stabilen Krankheitsphase. In dieser Studie wird durch die Kombination von zwei Forschungsmethoden das pflegerische Wissen für ein differenziertes Verständnis zur Bedeutung wichtiger Indikatoren der Lebensqualität von COPD-Patienten unter LTOT erweitert. Zunächst wird mit einem qualitativen Forschungsdesign die Lebenssituation von COPD-Patienten unter LTOT erkundet. Anschließend erfolgt eine quantitative Lebensqualitätserhebung zur Objektivierung der Ergebnisse. Empfehlungen für professionelle Pflege werden formuliert.


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