Autor*innen: Rebecca Palm, Sascha Schmidt, Sabine Bartholomeyczik | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 10 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.05.2007 | DOI: 10.3936/docid200392
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Abstract
Pflegende arbeiten in Deutschland unter zunehmend verschärften Arbeitsbedingungen. Personalabbau, Organisationsstrukturwechsel, steigende Fallzahlen und wachsende Qualitätsansprüche kennzeichnen die Entwicklungen im Sektor des Gesundheitswesens. Inwieweit sich dies auch auf die Vereinbarkeit des Privatmit dem Berufsleben der Pflegenden auswirken kann, wird nachfolgend untersucht. Anhand der Daten aus der Befragung von 163 Pflegenden im Forschungsprojekt „Arbeitsbedingungen im Krankenhaus“ wurde eine Sekundäranalyse angefertigt und diskutiert. Die vorliegende Gelegenheitsstichprobe wird charakterisiert und beschrieben. Es wird gezeigt, bei welchen Beschäftigtengruppen sich ein „Work-Family-Conflict“ am stärksten abzeichnet. Als Variablen werden „hohe quantitative Anforderungen“, „Führungsqualität“ und „soziale Unterstützung durch Vorgesetzte/Kollegen“ untersucht. Es wird der Zusammenhang zwischen den Variablen mit der Entwicklung eines belastungsbedingten Work-Family-Conflicts untersucht und dargestellt.
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