Autor*innen: Dr. Hans-Jürgen Wilhelm | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 10 | Heft: 3 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.03.2007 | DOI: 10.3936/docid200404
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Im Folgenden soll die Bedeutung der Dimension Zeit innerhalb des Feldes der stationären Altenpflege gezeigt werden. Immer wieder ist von fehlendem Personal (Pflegenotstand) die Rede, was nichts anderes zu bedeuten scheint, als dass es an ausreichender Arbeitszeit mangelt. Doch der Faktor Zeit hat auch sehr wichtige soziologische Dimensionen innerhalb der stationären Altenpflege. Zunächst wird in diesem Artikel die Bedeutung der Zeit im Laufe eines Lebens dargestellt. Dann folgt die unterschiedliche Wahrnehmung der Gegenwart durch die beteiligten Personen und die hiermit verbundenen Irritationen und Missverständnisse. Hierbei wird auch die widersprüchliche Fülle und Begrenztheit an Zeit deutlich. Die sich dem Ende neigende Zeit des eigenen Lebens widerspricht der scheinbar nicht vergehenden Zeit eines jeden Tages.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.