Autor*innen: Uwe Krämer | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 9 | Heft: 6 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.06.2006 | DOI: 10.3936/docid200466
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Abstract
In Managementkreisen ging man bisher davon aus, dass der Teamgedanke eine tragfähige Lösung zur Bewältigung der vielfältigen und komplexen Arbeitsabläufe im Pflegesektor biete – und auch Teams haben gewöhnlich nach außen den Eindruck von gut funktionierenden Einheiten vermittelt und den Anschein eines guten Zusammenhaltes suggeriert. Bei genauerem Hinsehen wird allerdings deutlich, dass Teams nur dann als leistungsstark und konfliktarm und damit als hocheffiziente Arbeitsform gelten können, wenn sie keinen besonderen Belastungen ausgesetzt sind. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dieser Problematik und will einen Weg aufzeigen, wie Teams effektiver werden können.
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