Autor*innen: Dr. Elfriede Brinker-Meyendriesch | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 9 | Heft: 4 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.04.2006 | DOI: 10.3936/docid200478
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Abstract
Weil Menschen mit Demenz mit zunehmenden kognitiven Einschränkungen und Veränderungen ihrer Persönlichkeit leben müssen, wird für sie Unterstützung im Alltäglichen sowie weitergehende Versorgung durch Dritte notwendig. Bis in die Gegenwart hinein ist dieser Notwendigkeit entweder durch Angehörige zu Hause oder durch Fachkräfte in Altenheimen entsprochen worden. Wohngemeinschaften, wie sie seit einigen Jahren in Rede stehen, gelten als eine Alternative zu den bekannten Lebensund Unterstützungsformen für Menschen mit Demenz, anders als eine Einbettung in die Familie oder ein Leben in einem Heim.
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