Autor*innen: Manfred Hülsken-Giesler, Hartmut Remmers, Maria Haskamp, Hans-Ulrich Temme | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 9 | Heft: 3 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.03.2006 | DOI: 10.3936/docid200484
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Abstract
E-Learning im Sinne eines internetgestützten Lernens und Lehrens gilt mittlerweile auch im Bereich der Hochschulbildung als etabliert. Neben einleuchtenden Vorteilen dieser Lehr-Lernform bleiben jedoch offene Fragen. Diese betreffen Probleme der Nachhaltigkeit, der personellen, qualifikatorischen und technischen Rahmenbedingungen sowie insbesondere der potentiellen Möglichkeiten und Einschränkungen didaktischer Prozesse durch technische Rahmenbedingungen. Als ganz entscheidende Voraussetzung für den Aufbau eines hochschulübergreifenden internetgestützten Lehrverbundes sind die grundsätzlichen Fragen zu klären, welchen didaktischen Anforderungen die zu entwickelnden/produzierenden Lehrwerke und Module als media content zu genügen haben. Dieser vorläufigen Klärung dient der hier vorliegende 3. Teil der Artikelserie „E-Learning als Bestandteil eines berufspädagogischen Lehrverbundes Pflegewissenschaft“.
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