Zum Inhalt springen

Integrierte Versorgungsformenstellen neue Anforderungen andie Pflegeausbildung

Autor*innen: Christine von Reibnitz   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 9   |   Heft: 3   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.03.2006   |   DOI: 10.3936/docid200489


Abstract

Veränderte Strukturen des Gesundheitswesens führen zu neuen Aufgabenstellungen in der Pflegeausbildung. Mit der Einführung der Pflegeversicherung und dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ erhöhen sich auf der einen Seite die Anforderungen an eigenständiges, selbstverantwortliches Pflegehandeln, auf der anderen Seite aber auch die an koordinierendes, kooperierendes interdisziplinäres Arbeiten. Aus den gesetzlichen Vorgaben des SGB XI und des SGB V ergeben sich neue, anspruchsvolle Aufgaben in einer wachsenden Vielfalt von Versorgungssystemen im stationären, teilstationären und ambulanten Bereich. Die Pflegenden müssen immer mehr Kompetenzen zur Bewältigung neuer Arbeitsfelder erwerben und umsetzen, mit anderen Berufsgruppen kooperieren, um die Versorgung der Patienten sektorübergreifend koordinieren zu können.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


ENTWICKLUNG PFLEGE AUSBILDUNG BETREUUNG PATIENT LEBEN MANAGEMENT USA ARBEITSGRUPPE
18,64 € 18,64 €
19,95 €

Allgemeine Geschäftsbedingungen
30-Tage-Geld-zurück-Garantie
Versand: 2-3 Geschäftstage