Autor*innen: Helle Dokken, Jörg Stukenkemper, Birgit Huber, Anette Thoke-Colberg | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 8 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.05.2005 | DOI: 10.3936/docid200563
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Abstract
Es gibt einen Zusammenhang von Information und Bewältigungskompetenz für viele Bereiche der Krankheitsverarbeitung. Daher wird die Frage gestellt, ob das Fehlen von Wissen eine zusätzliche Beeinträchtigung während einer Chemotherapie darstellt, da es mögliches Selbstpflegeverhalten der Patienten stark einschränkt. Am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München wurde ein Fragebogen zur Beeinträchtigung durch Nebenwirkungen, zum Informationsbedürfnis und vorhandenen Wissen im Umgang mit Nebenwirkungen der Chemotherapie entwickelt. In der anschließenden Patientenbefragung wurden 100 Tumorpatienten bezüglich einer Pflegediagnose Wissensdefizit untersucht.
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