Autor*innen: Thomas Alpers | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 8 | Heft: 4 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.04.2005 | DOI: 10.3936/docid200571
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Abstract
In diesem Beitrag geht es um die Frage, wie Abschlussphasen von Veranstaltungen gestaltet werden sollten. Die Gestaltung des Abschlusses und das persönliche Abschiednehmen sind originäre Leitungsaufgaben. Aus diesem Bewusstsein ergibt sich die Notwendigkeit zu einem sinnvollen Abschluss statt eines Abbruches. Die bewusste Gestaltung der Abschlussphase ist keine einfache Angelegenheit und bedeutet für die Leitung eine Herausforderung. Denn wie sagt Geißler1 so treffend: „Aufhören kann jeder, Schluss machen nicht“. In der gängigen Leitungsliteratur finden sich allerdings kaum Hinweise für eine sinnhafte Abschlussgestaltung. Die Leitung muss sich darüber im Klaren sein, dass Sie in der Schlusssituation im Rampenlicht steht. Darauf muss sie sich innerlich einstellen und inhaltlich gewappnet sein, „...doch erleben Gruppenleiterinnen gerade hier oft schmerzlich die Einsamkeit der Leitungsrolle."
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