Autor*innen: Michael Prinz, Annita Budzanowski, Stefan Stremitzer, Thomas Hölzenbein, Thomas Wild | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 8 | Heft: 3 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.03.2005 | DOI: 10.3936/docid200578
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Abstract
In Zeiten zunehmender Technisierung der Medizin wird die Bedeutung der Wundbehandlung und Wunddiagnostik sträflich vernachlässigt. Diverse Analysen der aktuellen Situation in der Wundbehandlung zeigen Missstände auf. So ist jeder zehnte Patient von einer Wundinfektion betroffen, für dessen Diagnose keine ausreichende technische Unterstützung zur Verfügung steht. Das menschliche Auge ist wiederum nicht in der Lage, den Zustand von Wunden objektiv einzuschätzen. Aus diesen Gründen wurde das Wundanalyseprogramm WHAT entwickelt, das anhand digitaler Wundbilder die Wundgröße und die Anteile der drei Wundgewebearten Granulationsgewebe, Fibrin und Nekrose exakt bestimmt.
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