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Subjektive Theorien als Basis fürWissen und Handeln

Autor*innen: Renate Schwarz-Govaers   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 8   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.01.2005   |   DOI: 10.3936/docid200595


Abstract

Was passiert, wenn in der Berufsausbildung subjektive Theorien auf wissenschaftliche prallen? Mit dieser Frage beginnt meine Forschungsarbeit zum oben genannten Thema. Zum Einen geht es mir in diesem Beitrag um ein Verständnis von „Subjektiven Theorien“, die als implizites Wissen unser Leben und Handeln bestimmen und damit auch unseren Berufsalltag. Werden sie während der Berufsausbildung nicht bewusst gemacht, bleiben sie unhinterfragt bestehen. Die in der Ausbildung gelernten Theorien und Konzepte sind damit wenig handlungsleitend. Es bleibt eine Kluft zwischen Wissen und Handeln. Zum Anderen möchte ich pfl egedidaktische Ansätze aufzeigen, wie durch lernfeldund problembasiertes Lernen die Subjektiven Theorien bewusst gemacht, durch neues Wissen angereichert und so gesichert (verdichtet) werden, dass sie als verändertes und nicht als „träges“ Wissen unser Handeln bestimmen.


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