Autor*innen: Dr. Heidrun Jahn | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 8 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.01.2005 | DOI: 10.3936/docid200598
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Abstract
Seit 1998 haben deutsche Hochschulen die Möglichkeit, Studiengänge mit Bachelorund Masterabschlüssen anzubieten. Mit der 6. Novelle des Hochschulrahmengesetzes (HRG) von 2002 wurde die Erprobungsphase dieser Studiengänge für beendet erklärt und Bachelorund Masterstudiengänge wurden in das Regelangebot der Hochschulen aufgenommen. Bis 2010 sollen Bachelor und Master in den meisten Fächern die traditionellen Abschlüsse Diplom, Magister und Staatsexamen abgelöst haben. Der Bachelor soll zum Regelabschluss an deutschen Hochschulen werden. Dieser Entwicklungsprozess ist mit vielen Unklarheiten und Unsicherheiten verbunden, insbesondere sind die qualitativen Ansprüche an Bachelorund Masterstudiengänge wenig transparent. Deshalb sollen im folgenden Beitrag Antworten auf einige Fragen gegeben werden, die vor allem von Studieninteressierten, Studiengangsentwicklern und Vertretern der Berufspraxis gestellt werden. Schließlich geht es um die Frage, welche Konsequenzen aus der Ablösung des bisherigen Studiengangssystems für die Entwicklung der eigenen Profession, für Ausund Weiterbildung in der Pflege resultieren.
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