Autor*innen: Johanna Niederberger-Burgherr | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 7 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.05.2004 | DOI: 10.3936/docid200658
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Abstract
Der vorliegenden Studie liegt der theoretische Ansatz der adaptiven Arbeitszufriedenheit zugrunde. Gemäß diesem Ansatz führen wechselseitig sich bekräftigende Adaptionsprozesse zwischen Person und Arbeit zu Arbeitszufriedenheit. Damit adaptive Prozesse stattfinden können, braucht die Person Handlungsspielraum, um aktiv Einfluss auf die Umgebung ihrer Arbeit auszuüben. Nicht nur die Arbeit wird von der Person modelliert, auch die Person wird durch ihre Arbeit verändert, kann daran wachsen und sich weiterentwickeln. Das Ziel der Studie ist, das Ausmaß der adaptiven Prozesse der ausgebildeten Mitarbeiterinnen an ihren Arbeitsplätzen in der ambulanten Pflege zu erheben. Weiter soll festgestellt werden, ob und in welchem Ausmaß Zusammenhänge oder Unterschiede zwischen adaptiven Prozessen, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Anstellungspensen, weiteren individuellen Charakteristiken und zwischen Mitarbeiterinnen aus unterschiedlichen Gebieten feststellbar sind.
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