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Die Bedeutung der Pflegekammerfür die Professionalisierungder Pflege

Autor*innen: Rita Prowasnik   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 7   |   Heft: 3   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.03.2004   |   DOI: 10.3936/docid200676


Abstract

Gesellschaft und Gesetzgeber fordern von Pflegekräften, wie von allen Berufsgruppen im Gesundheitswesen, Qualität und Effektivität bei der Erbringung ihrer Leistung. Dies setzt professionelles Handeln der einzelnen Pflegekraft und des gesamten Berufsstandes voraus. Die bislang vorwiegend berufsintern geführte Professionalisierungsdebatte erreicht zunehmend auch die Öffentlichkeit in der Diskussion um die älter werdende Gesellschaft mit einem wachsenden Bedarf an pflegerischen Leistungen. Politisch Verantwortliche stellen Verbesserungen der Rahmenbedingungen für die Pflege in Aussicht, an deren Gestaltung Pflegekräfte beteiligt werden müssen, um ihre gesellschaftliche Aufgabe professionell wahrnehmen zu können. In diesem Beitrag wird dem Zusammenhang zwischen der Professionalisierung der Pflegeberufe und ihrer Selbstverwaltung in Form einer Pflegekammer nachgegangen. Im ersten Teil werden die gesetzlichen Grundlagen des Kammerwesens dargestellt, darauf folgend soll im zweiten Schritt Pflege als eigenständige gesellschaftliche Aufgabe beschrieben werden. Im dritten Teil wird sie in den Kontext verschiedener Professionalisierungstheorien gesetzt, um abschließend die Frage nach der Bedeutung der Pflegekammer für die Professionalisierung der Pflegeberufe zu diskutieren.


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