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Nutzen und Akzeptanzeiner multimedialenPatientenakteaus Sicht der BerufsgruppenMedizin, Pflege undVerwaltung

Autor*innen: Lars Fehmer   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 6   |   Heft: 11   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.11.2003   |   DOI: 10.3936/docid200708


Abstract

Die Fortschritte der IT-Entwicklung im Bereich der Kliniksoftware und -informationssysteme (KIS), die DRG-Einführung und andere gesetzliche Bestimmungen konfrontieren die Krankenhäuser mit dem Problem, ob die jeweilige innerbetriebliche IT-Struktur noch zeitgemäß ist, oder ob sie in ein neues IT-System bzw. in die Aktualisierung des bestehenden Systems investieren müssen. Diese Investitionen implizieren in den meisten Fällen auch die Implementierung einer multimedialen Patientenakte (MPA). Anhand der Ergebnisse einer Befragung von Mitarbeitern aus Medizin, Pflege und Verwaltung an deutschen Krankenhäusern, die bereits die MPA eingeführt haben, wird der Nutzen und die Akzeptanz einer MPA dargestellt.


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