Autor*innen: Dipl.-Med.-Päd. Thomas Gottschalck | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 6 | Heft: 9 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.09.2003 | DOI: 10.3936/docid200718
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Abstract
Die "Veränderte Mundschleimhaut" ist eine häufig gestellte Pflegediagnose. Sie äußert sich in vielfältigen, äußerst unangenehmen Belastungen für den Patienten; sogar lebensbedrohliche Komplikationen sind möglich. Eine Analyse der Publikationen zwischen 1990 und 2001 zeigte, dass zur Pflege und Behandlung von Patienten mit Mundproblemen eine Vielzahl von Mitteln und Instrumenten vorgeschlagen werden. Die beschriebenen Mundveränderungen wurden in wesentliche pflegerelevante Problembereiche zusammengefasst. Weiterhin konnten über vierzig Assessment Methoden und Instrumente zur Beurteilung des Mundes nachgewiesen werden. Nur wenige sind validiert. Hinsichtlich der zu bewertenden Kriterien besteht kein Konsens unter den Autoren. Es ist unklar, ob subjektive Empfindungen des Patienten in ein Assessment einbezogen werden sollten. Auf der Basis verfügbarer Validitäts-Merkmale werden Empfehlungen geeigneter Assessment-Methoden für Patienten in der Geriatrie, der Intensivpflege und für Patienten mit spezifischer Tumortherapie gegeben
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