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Das Phänomen„Macht in Gruppen“

Autor*innen: Thomas Alpers   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 6   |   Heft: 7   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.07.2003   |   DOI: 10.3936/docid200727


Abstract

Machtstrukturen beeinflussen die Arbeitsfähigkeit eines Teams. Destruktive "Machtspiele" vergiften die Arbeitsatmosphäre, blockieren die kollegiale Kommunikation und können die Aufgabenbewältigung in den Hintergrund drängen. Arbeitsprozesse können durch ungute Machtmittel stagnieren und demotivieren Mitarbeiter/-innen (MA). Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind sie zudem ein Kostenfaktor, wenn beispielsweise unterdrückte MA ihre Arbeit vernachlässigen oder kündigen


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BEZIEHUNG KOMMUNIKATION KIND GRUPPE ANGST GEWALT LEHRER AUSBAU ALTENPFLEGESCHULE
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