Autor*innen: Inge Dörr | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 6 | Heft: 7 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.07.2003 | DOI: 10.3936/docid200730
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Abstract
Während der Pflege und Therapie eines Menschen auf der Intensivstation, befindet sich nicht nur der Patient, sondern auch seine ihm nahestehenden Angehörigen in einer Ausnahmesituation. Die Angehörigen sind in ständiger Angst und Sorge um das Leben des Patienten und leiden meistens unter Wissensdefiziten. Kann eine aktive Pflegebeteiligung auf der Intensivstation den Angehörigen die Krisensituation erleichtern? Die Pflegebeteiligung der Angehörigen beginnt heute erst dann, wenn es dem Patienten besser geht bzw. wenn er aus dem Krankenhaus entlassen wird und nicht schon in der Phase, in der sein Gesundheitszustand am stärksten bedroht ist – auf der Intensivstation. In einer qualitativen Studie wird untersucht, welchen Sinn und welche Bedeutung die Angehörigen selbst einer Beteiligung an der Pflege in diesem Bereich beimessen und welche Voraussetzungen sie damit verknüpfen
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