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Besprechungsmanagement – ein zentrales Instrumentder Qualitätssicherung

Autor*innen: Prof. Dr. habil. M. Poser, Prof. Dr. K. Schneider   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 6   |   Heft: 5   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.05.2003   |   DOI: 10.3936/docid200743


Abstract

Das Thema „Besprechungsmanagement – ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung“ wird in unserem Beitrag unter drei verschiedenen Perspektiven betrachtet. Die erste inhaltliche Perspektive bildet den Prozess des Besprechungsmanagements ab. Es stellt den Ausgangspunkt dar und beschreibt prozesshaft den Ablauf einer zielund ergebnisorientierten Besprechung. Die zweite Betrachtungsweise stellt mehr den methodischen Aspekt in den Vordergrund, indem der Moderationszyklus mit seinen vielfältigen Methoden für eine erfolgreiche Besprechung genutzt wird. Die Moderationsmethoden fungieren dabei als Vermittler, um die Inhalte des Besprechungsmanagements transportabel und transparent zu machen. Indirekt erfolgt somit auch eine inhaltliche Darlegung der Moderationstechnik. Die dritte Perspektive ist auf der Metaebene angesiedelt und greift auf den Problemlösungsprozess als Denkschema zurück. Der Problemlösungsprozess stellt das verbindende Element zwischen Moderationsprozess und Besprechungsprozess dar. Hierbei wird er als Denkund Handlungsmuster beschrieben


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ZIEL GRUPPE LERNEN EVALUATION MITARBEITER ENTSCHEIDUNG AINS MOTIVATION PROBLEM PHILOSOPHIE
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