Autor*innen: Dorothea Gross | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 6 | Heft: 2 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.02.2003 | DOI: 10.3936/docid200763
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Abstract
In allen Bereichen der Pflege werden an die Akteure enorme Herausforderungen gestellt, die nach effektiven, effizienten und kostengünstigen Lösungen verlangen. Beispielhaft seien erstens die immer kritischer und selbstbewusster agierende Kunden in der Auswahl der pflegerischen und medizinischen Angebote, zweitens die rasante Wissensvermehrung im pflegerischen Bereich und damit verbunden die Notwendigkeit sich lebenslang neues Wissen anzueignen (z.B. Mueller, Pullen und McGee, 2002) und drittens der vielerorts bemerkbare Mangel an Pflegekräften (z.B. Wambach et al., 1999; Meadows, 2002), angeführt. Somit besteht die Notwendigkeit Fortbildungsangebote so zu organisieren, dass die Teilnehmerinnen die Fortbildung kostengünstig vom eigenen Arbeitsplatz aus absolvieren können und diese Informationen auch in der Praxis umsetzen lernen (Kerfoot, 2002)
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