Autor*innen: Dr. Werner Moriz | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 6 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.01.2003 | DOI: 10.3936/docid200772
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Abstract
Bedauerlicherweise stehen sich die Lager der Befürworter und Gegner des E-Learning nach wie vor unversöhnlich gegenüber. Die Polarisierungen reichen vom Untergang schulischer Bildung bis hin zur Revolution des Lehrens und Lernens. Vorweg, beide Extremstandpunkte erscheinen schlichtweg übertrieben. Fest steht, dass sich das E-Learning einerseits der neuen Medien bedient und eine multimediale Aufbereitung von Inhalten ermöglicht und andererseits das E-Learning nur für begrenzte Anwendungen sinnvoll einsetzbar ist, denn nach dem bisherigen Entwicklungsgrad kann E-Learning bestenfalls als drittklassiger Unterricht bezeichnet werden. Warum jedoch sollte es, sozusagen als zusätzliches Unterrichtsmedium bzw. als zusätzliche Unterrichtsmethode nicht zum Einsatz kommen? Geht man davon aus, dass sich dahinter keine dunklen Machenschaften verbergen, so kann es nur als Bereicherung der Unterrichtslandschaft eingestuft werden. E-Learning wird den Lehrer und die Lehrerin nicht verdrängen, sondern maximal unterstützen
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