Autor*innen: Markus Stadler | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 5 | Heft: 11 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.11.2002 | DOI: 10.3936/docid200786
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Abstract
Im Grunde fehlt uns Pflegenden (und nicht nur uns!) ein Informationsfilter, der beim Selektieren derjenigen Information unterstützt, die täglich über uns hereinbricht. „Information pollution“ (Informationsverschmutzung) ist ein treffender Begriff, um das zu umschreiben. Bei der Pflege handelt es sich um einen sogenannten Schnittstellenberuf. Er hält Kontakte zu vielen andern Spitalberufen aufrecht und hat somit zentrale Bedeutung beim Beleben der Spital-Infrastruktur. Das „nurses’ mind map“ ist ein microsoft power point basiertes Programm, das als Modell verstanden werden kann und innerhalb einer Spezialklinik (neurochirurgische Klinik am Inselspital Bern) die Schnittstellen aufzeigt, mit denen wir Pflegenden uns täglich auseinandersetzen
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