Autor*innen: Gerd Bekel | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 5 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.10.2002 | DOI: 10.3936/docid200799
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Abstract
Im vorliegenden Beitrag soll aufgezeigt werden, wie durch systemdynamische Pflegeprojekte die Hauptzielrichtungen der Pflegepraxis nachhaltig systematisiert und Schnittstellen zu anderen Berufsgruppen in den Institutionen geschaffen werden können. Als zentrale Elemente dieser Form der Organisationsentwicklung dienen die Nutzung theoriebasierter Pflegediagnostik und die Verwendung der Selbstpflegedefizit-Theorie von D.E. Orem als fachtheoretische Struktur. Es wird weiterhin aufgezeigt, welcher – häufig unterschätzte – unternehmerische Vorteil in der systematischen Entwicklung theoriebasierter Pflegepraxis liegt
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