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Patientenbefragungen – und dann?

Autor*innen: Heidemarie Weber, Marianne Zierath, Wolf Langewitz, Matthias Nübling   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 5   |   Heft: 6   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.06.2002   |   DOI: 10.3936/docid200824


Abstract

Qualitätsentwicklung ist in den Universitätskliniken des Kantonsspitals Basel inzwischen mehr als eine Vision: durch die Unterstützung der Spitalleitung und der Bereichsleitungen werden die Bemühungen der Bereiche in Bezug auf die Verbesserung ihres medizinisch-therapeutischen und pflegerischen Leistungsangebotes als auch ihrer Effizienz konkretisiert. In Zusammenarbeit zwischen Spitalleitung und Bereichen werden durch die Umsetzung der gesetzlichen (KVG) und der vertraglichen Vorgaben (Rahmenvertrag zwischen Schweizer Spitälern H+ und dem Konkordat Schweizerischer Krankenkassen) Massnahmen und Projekte koordiniert, die zur Qualitätsförderung beitragen. Damit ist die Patientenbefragung kein einmaliges Ereignis ohne Konsequenzen, sondern eine Basis für spitalinterne Verbesserungsprozesse, deren Umsetzung allerdings von der Verantwortungsstruktur der beteiligten Bereiche abhängig ist


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STUDIE KOMMUNIKATION BETREUUNG PATIENT PROJEKT VERGLEICH MANAGEMENT FRAGEBOGEN ORGANISATION
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