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Multiperspektivische Fallarbeit als Ansatz zur Verbesserung der Pflege mit psychisch veränderten Menschen: Definition – Praxisbeispiel

Autor*innen: Margret Müller, André Hennig   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 5   |   Heft: 4   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.04.2002   |   DOI: 10.3936/docid200839


Abstract

Der folgende Aufsatz skizziert die multiperspektivische Fallarbeit, die im Kontext des Projekts „Wohngemeinschaft psychisch veränderter Menschen” entwickelt und erprobt wurde. Nach der Skizzierung dieses Kontextes (Einleitung) wird die multiperspektivische Fallarbeit definiert und der Ablauf anhand des Prozessschemas von Anamnese, Diagnose, Intervention und Evaluation geschildert. Es folgt eine Darstellung des Settings und der Methoden, um notwendige Bedingungen der Anwendung deutlich zu machen. Das anschließende Praxisbeispiel veranschaulicht die Vorgehensweise. In der Schlussbemerkung wird die Leistung der multiperspektivischen Fallarbeit für die betreuende Arbeit mit psychisch veränderten Menschen zusammengefasst


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FAMILIE PFLEGE GRUPPE FRAU PROJEKT EVALUATION MITARBEITER PROBLEM WOHNGEMEINSCHAFT
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