Autor*innen: Dr. Hans-Jürgen Wilhelm | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 3 | Heft: 4 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.04.2000 | DOI: 10.3936/docid200992
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Abstract
Begegnung wird möglich, wenn man gelernt hat, die Welt mit den Augen anderer zu sehen. In diesem Artikel geht es darum, den Weg vom Behandlungzum Begegnungszentrum zu beschreiben. Ent-scheidend hierbei ist, dass der Bewohner nicht als zu therapierender Patient, sondern als gleichberechtigtes Gegenüber gesehen wird, dem ich nur begegnen kann, wenn ich mir die Mühe mache, seine Welt kennen zu lernen und zu verstehen. Dies ist allerdings sehr viel mühevoller, als die derzeit meist angewandten Methoden, in denen der Bewohner den allgemeingültigen Regeln untergeordnet wird. Der Begriff „Begegnung“ wird hierbei auf verschiedenen Ebenen realisiert
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