Autor*innen: Christoph Richard Zulehner | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 2 | Heft: 3 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.03.1999 | DOI: 10.3936/docid201086
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Abstract
Wenn sich die Pflegedirektion eines Krankenhauses dazu entschließt, ein automatisiertes Pflegedokumentationssystem zu installieren, wird nicht selten ein ganz wesentlicher Bereich vergessen. Vielfach sind Marktprodukte nicht in der Lage, eine ganz bestimmte Pflegetheorie oder die Pflegephilosophie eines Krankenhauses konzeptionell und inhaltlich zu berücksichtigen. Dies hat zur Folge, daß mit dem digitalen Produkt auch Pflegeziele, Pflegezielformulierungen und Maßnahmenempfehlungen angekauft werden, die im Extremfall nur entfernt mit den pflegephilosophischen Überlegungen des Anwenders zu tun haben
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