Autor*innen: Sonja Widegger, Eva Schulc, Christa Them | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 14 | Heft: 2 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.02.2011 | DOI: 10.3936/1070
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Abstract
Für die Interaktionsund Beziehungsarbeit im Dienstleistungsberuf der Gesundheitsund Krankenpflege stellen die Emotionsund Gefühlsarbeit zwei wichtige Hauptkomponenten dar. Diplomierte Gesundheitsund Krankenpflegepersonen, die einen Menschen beim Sterben begleiten, sind stets mit den Emotionen des Sterbenden, aber auch mit den eigenen Emotionen konfrontiert. Die Bedeutung der Emotionsarbeit in der Pflege von Sterbenden besteht darin, dass die Folge geleisteter Emotionsarbeit „Emotionale Dissonanzen“ mit sich bringt.
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