Autor*innen: Janine Romppel, Marco Kachler | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 16 | Heft: 7 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.07.2013 | DOI: 10.3936/1225
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Abstract
Der Studienbegleitende Internetsupport von Präsenzlehre (Stud.IP) wird als Open-Source-Software überwiegend von Fachhochschulen (HS Wismar, FHS Trier, HS Osnabrück, FHS Flensburg) und Universitäten (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Uni Bremen, Uni Bielefeld, Uni Rostock u.a.) als eine Art eCampus zur Unterstützung der Lehre genutzt. Jede dritte Hochschule in Deutschland setzt Stud.IP für das e-Learning und die Verwaltung ein (vgl. www.data-quest.de). Neben den organisatorischen und kommunikativen Komponenten zur Unterstützung der Präsenzlehre und zur Informationsweitergabe an Studierende (Dateiablage, Terminverwaltung, Teilnehmermailings) können über das Stud.IP-System die von den Studierenden besuchten Lehrveranstaltungen über Evaluationen beurteilt werden. Tatsächlich gibt es auch im Bildungssektor der Weiterbildung ebenso Bedarf nach einer internetbasierten Lösung zur Unterstützung und Evaluation von Lehre und Organisation.
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