Autor*innen: Dipl. Pflegewirtin (FH)rnIris Kaltenbach-Schmökel | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 17 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.05.2014 | DOI: 10.3936/1255
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Abstract
Der Studiengang Pflege hat sich in den letzten Jahren an den verschiedenen Hochschulen in Deutschland etabliert. Inzwischen drängen immer mehr Absolventen auf den Arbeitsmarkt. Somit erfüllt sich auch in Deutschland mehr und mehr die berufspolitische Forderung nach Professionalisierung durch Akademisierung gemäß dem Vorbild der angloamerikanischen Länder (vgl. Bollinger 2012: 13 f. ). In diesem Zusammenhang ist es eine Aufgabe des Managements, die Einsatzbzw. Aufgabenfelder der Pflegekräfte mit akademischem Abschluss zu konkretisieren, um den Anforderungen der Gesellschaft an die personenbezogene Dienstleistung Pflege gerecht zu werden. Denn gerade wegen der immer begrenzter werdenden personellen und finanziellen Ressourcen im Pflegebereich ist es aus qualitativen und ökonomischen Gesichtspunkten zwingend notwendig Experten an der Basis einzusetzen, die letztendlich auch das Image der Pflege verbessern und so dem Pflegenotstand entgegenwirken.
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