Zum Inhalt springen

Situation pflegender Angehöriger in der Stadt St. Gallen

Autor*innen: Nicole Oberhänsli, Livia Kiener, André Fringer   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 18   |   Heft: 7   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 30.07.2015   |   DOI: 10.3936/1309


Abstract

Pflegende Angehörige gelten als „grösster Pflegedienst der Welt“. Aufgrund der demographischen Entwicklung und vermehrter Multimorbidität wird ihre Wichtigkeit weiter steigen. Mithilfe der Studie ermittelten wir das Profil pflegender Angehöriger in der Stadt St. Gallen (Schweiz). Die Studiendaten bezogen sich u.a. auf soziodemographische Charakteristika, das Befinden und die unterstützenden Dienste. Die Ergebnisse zeigen, dass der Zugang zu pflegenden Angehörigen für Forschende erschwert ist. Im Vergleich mit anderen Studien beziehen sich die Unterschiede vor allem auf soziodemographische Merkmale (z.B. Alter, Beziehungsgrad), den Hauptbeweggrund der Pflegeübernahme sowie die Möglichkeit einer Weiterführung häuslicher Pflege. Der Fragebogen erlaubte es, ein umfassendes Portrait pflegender Angehöriger der Stadt St. Gallen aufzuzeigen. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass die häusliche Pflege einen kommunalen Charakter hat, der bei der Sozialplanung zu berücksichtigen ist.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


GESUNDHEIT ALTER PFLEGE BELASTUNG VERGLEICH STATISTIK HILFE FRAGEBOGEN AINS SCHWEIZ
18,64 € 18,64 €
19,95 €

Allgemeine Geschäftsbedingungen
30-Tage-Geld-zurück-Garantie
Versand: 2-3 Geschäftstage