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Methodenmix bei der interkulturellen Adaptation des Premature Infant Pain Profile (PIPP) an die deutsche Sprache und Kultur

Autor*innen: Anne Schmitt   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 18   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 16.10.2015   |   DOI: 10.3936/1317


Abstract

Fragestellung: Dieser Beitrag handelt von dem verwendeten Methodenmix bei der Übersetzung und interkulturellen Adaptation des englischsprachigen Premature Infant Pain Profile (PIPP) in die deutsche Sprache. Das Forschungsdesign und die Forschungsmethoden des Übersetzungsund Adaptationsprozesses sind ein Methodenmix aus verschiedenen Methoden mit qualitativen und quantitativen Anteilen. Die Äquivalenzkategorien und das Übersetzungsverfahren wurden im Forschungsprozess identifiziert bzw. entwickelt und wie das ausgesuchte Pretest-Verfahren in Bezug zu nationalen und internationalen Methoden aus der Wirtschafts-, Sozial-Gesundheitsund Pflegeforschung gestellt. Ergebnisse und Schlussfolgerungen: Die qualitativen und quantitativen Anteile der angewandten Methoden werden dargestellt. Das ‚allgemeine lineare Modell der Forschung‘ zur Beurteilung des Übersetzungsverfahrens konnte nur begrenzt zugrunde gelegt werden, da der Forschungsprozess in vielen Teilen auf Zirkularität beruht.


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