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«Solche Verlegungen können Angst machen» – Wie Pflegefachpersonen die Verlegung von Patient(inn)en mit Polytrauma von einer Intensivauf eine Bettenstation erleben

Autor*innen: Barbara Bretscher Parmar, Marianne Schärli, Prof. Dr. Iren Bischofberger   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 20   |   Heft: 3   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 30.03.2017   |   DOI: 10.3936/1471


Abstract

Diese Studie untersucht, wie Pflegefachpersonen den Transferprozess von Patient(inn)en mit einem Polytrauma von der Intensivpflegestation auf die Bettenstation erleben. Aufgrund des komplexen Versorgungsbedarfs auf der Intensivstation stellen sich nach dem Transfer auf die Bettenstation weiterhin anspruchsvolle Aufgaben. Wie Pflegefachpersonen diesen Transferprozess erleben, ist kaum erforscht. Eine an Grounded Theory-Prinzipien orientierte Analyse von Einzelinterviews mit Pflegefachpersonen zeigte, dass der Transferprozess emotionale Belastung auslösen kann. Zwei Ursachen liegen dieser Belastung zugrunde. Einerseits gilt es pflegeintensive Situationen zu überblicken. Andererseits sind Pflegefachpersonen unbeeinflussbaren betrieblichen Bedingungen ausgesetzt. Somit sind für den Transfer spezielle Vorbereitungen nötig und die interprofessionelle Zusammenarbeit ist zu verbessern.


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ZUSAMMENARBEIT PFLEGE BELASTUNG KOMMUNIKATION BETREUUNG ANGST ERLEBEN ZEIT SICHERHEIT AINS
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